Lars Köhne

Vom TV Auslandsreporter und Krisenberichterstatter zum nordeuropäischen Wanderschamanen. In meinen Leben durfte ich schon so manche Facetten des Da-seins erleben. Nach mehr als 20 Jahren im TV Geschäft habe ich aufgrund körperlicher und psychischer Probleme alles aufgegeben und bin meinem Gefühl gefolgt. Das ist jetzt mehr als 10 Jahre her. Seitdem arbeite ich als Nordeuropäischer Wanderschamane mit Menschen und bin für sie da. Schamanismus ist für mich kein Freizeitvergnügen, sondern ein Lebensweg. Wird er mit Hingabe und Herz begangen, ist er sinnvoll. Dient er dem Erhöhen des Egos ist er – wie bei allen Aspekten des Seins und Tuns – unsinnig. Ich folge keinem etablierten spirituellen oder schamanischen Weg, sondern nur dem Leben selbst. Auf diesem Weg haben sich mir verschiedene Helfer dieser und geistiger, höher dimensionaler Art offenbart, deren Frequenz und Mitgefühl ich in meinen Ritualen und Einzelarbeiten singe, wofür ich jeden Tag meines Lebens unendlich dankbar bin. Wenn es irgendetwas gibt, das ich den Menschen, die zu mir kommen, weitergeben möchte, dann ist es diese Botschaft: Wir sind frei von Schuld! Wir sind frei von Bestrafung! Alles ist jetzt! Niemand ist mächtiger in Deinem Körpertempel als du selbst!

Die Zusammenarbeit mit Cornelia Dola im Jahre 2017 hatte auch unsere vorher getrennt durchgeführten schamanischen Rituale in diesem Programm zusammen wachsen lassen, so das es einem natürlichen Lauf der Dinge entsprach, unsere Kenntnisse über die Rauhnächte in dieser Form weiter zu geben.

shamancross.de

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